

Erreichbar per Helikopter von Maun (MUB) in etwa 30 Minuten. Da es derzeit keine Landebahn in der Konzession gibt, sind An- und Abreise per Luftweg Teil des Abenteuers.
Sieben Zelte aus Segeltuch, die auf Holzplattformen drei Meter über dem Boden errichtet wurden. Sie schmiegen sich in den Schatten von Feigen-, Jackalberry- und Ilala-Palmen und bieten einen Blick auf die Ebenen, das Wasserloch und den Matsebi-Fluss. Jedes Zelt ist mit Betten unter Moskitonetzen, einem Deckenventilator, einem eigenen Bad mit Innendusche und Spültoilette, WLAN, Lademöglichkeiten sowie einer privaten Veranda mit zwei Stühlen ausgestattet. Sechs Zelte sind als Zweibettzimmer konzipiert, eines ist eine Familieneinheit mit offenem Grundriss: ein Hauptschlafzimmer an einem Ende, ein gemeinsames Bad in der Mitte und ein kleineres Zweibettzimmer am anderen Ende.
Vollpension, inklusive aller Mahlzeiten und Getränke. Diese werden gemeinschaftlich im erhöhten Speisezelt und auf der Holzterrasse serviert. Ein Lounge-Zelt mit Bar sowie eine angrenzende Feuerstelle laden dazu ein, den Abend unter dem Sternenhimmel zu verbringen. Genießen Sie herzliche und freundliche Gastfreundschaft ohne künstliche Etikette.
Neutrale Safari-Kleidung im Zwiebelprinzip, dazu eine warme Jacke, Mütze und Handschuhe für die kalten Morgenfahrten im Winter (Juni–August), leichtere Kleidung für die heiße Zeit vor der Regenzeit im Oktober, geschlossene Schuhe, ein Sonnenhut, Sonnencreme, ein Fernglas, Insektenschutzmittel und Malariaprophylaxe, Badekleidung für den Pool, eine Stirnlampe, reichlich Kameraausrüstung (dies ist ein erstklassiges Gebiet für die Fotografie von Großkatzen) und eine weiche Reisetasche, insbesondere wegen der Anreise per Helikopter.
Da dies das einzige Camp in der gesamten Konzession ist, haben Sie die 180.000 Hektar praktisch für sich allein. Kommen Sie vor allem wegen der Leoparden – hier wurde „Living With Leopards“ gedreht und die Dichte ist die dritthöchste in Afrika. Die Anreise ist bereits ein Abenteuer: Es gibt keine Landebahn, daher erfolgt die Ankunft per Helikopter von Maun aus (ca. 30 Minuten). Das Camp ist nicht eingezäunt und gefährliche Wildtiere durchstreifen das Gelände; nutzen Sie daher nach Einbruch der Dunkelheit die Begleitung durch das Personal. Mokoro- und Bootsfahrten sind saisonabhängig und vom Wasserstand abhängig (die Fluten treffen etwa im April/Mai ein und bleiben bis Ende September).
Über die Natural Selection Foundation unterstützen Gäste direkt die Giraffenforschung, das Outreach-Programm „Coaching Conservation“, das Kindern Selbstachtung und Respekt vor der Tierwelt vermittelt, sowie lokale Initiativen in Botswana, darunter die Mmogo Centres im ländlichen Nordwesten Botswanas, die sich auf frühkindliche Entwicklung und die Förderung von Frauen konzentrieren.