

Fliegen Sie zum Hoedspruit Eastgate Airport (HDS) mit Linienflügen ab Johannesburg oder Kapstadt, gefolgt von einem etwa 45-minütigen Straßentransfer zur Lodge. Alternativ ist die Anreise mit dem eigenen Mietwagen über das Timbavati Gate möglich (ca. 3 Stunden ab Nelspruit/KMIA), wobei die letzten 10 km über eine unbefestigte Wellblechpiste führen.
Acht strohgedeckte Chalets in einem Halbkreis um das Wasserloch. Jedes verfügt über ein Himmelbett mit Moskitonetz, ein eigenes Bad mit Dusche und Badewanne, Deckenventilatoren, einen Safe, einen Haartrockner und Laternenbeleuchtung. Das Wichtigste: eine private Veranda mit Blick auf das Wasser, an dem das Wild trinkt. Paare wählen ein Standard-Chalet, idealerweise eines mit dem zentralsten Blick auf das Wasserloch, während Familien eines der drei miteinander verbundenen Familien-Chalets wählen können (ein Familien-Chalet mit zwei Schlafzimmern ist ebenfalls verfügbar). Kürzlich renoviert, rustikal und eher gemütlich als luxuriös, bietet die Lodge ein „exklusives und dennoch erschwingliches“ Erlebnis im Timbavati.
Vollpension mit herzlicher, familiärer Atmosphäre: Brunch am Pool oder auf der Veranda, High Tea und Abendessen mit lokaler Küche am Lagerfeuer in der Boma unter dem Sternenhimmel oder direkt im Busch. Tee, Kaffee, alkoholfreie Getränke sowie lokale Weine, Biere und Spirituosen sind inbegriffen (Premiummarken gegen Aufpreis). Auf spezielle Ernährungsbedürfnisse wird gerne eingegangen.
Neutrale Safari-Kleidung im Zwiebelprinzip, dazu eine warme Jacke und eine Mütze für die kalten morgendlichen Pirschfahrten im offenen Wagen (Mai–August), leichtere Kleidung für den heißen Sommer, festes Schuhwerk für Buschwanderungen, Sonnenhut, Sonnencreme, Fernglas, Insektenschutzmittel und Malariaprophylaxe. Denken Sie auch an Badekleidung für den Pool und eine Stirnlampe, da es sich um eine Solar-Öko-Lodge mit sanfter, minimalistischer Beleuchtung und Laternen bei Nacht handelt.
Das Timbavati ist berühmt für seine weißen Löwen. Die Guides von Kambaku spüren diese gemeinsam mit den „Big Five“, Wildhunden und Geparden auf – inklusive Offroad-Fahrten und Nachtpirsch, die im eigentlichen Kruger-Park nicht möglich sind.
Die Lodge wird vollständig über eine Solaranlage mit Batteriespeicher betrieben, um den ökologischen Fußabdruck im unberührten Timbavati zu minimieren. Das Reservat ist Teil des Greater Kruger Schutzgebiets, dessen Zäune zum Nationalpark 1993 entfernt wurden, um die natürlichen Wanderbewegungen der Wildtiere wiederherzustellen. Die Naturschutzabgaben der Gäste finanzieren das Wildtiermanagement und den Anti-Wilderei-Schutz des Reservats. Zudem bietet die Lodge soziale Erlebnisse an, darunter einen Rundgang durch das Dorf Sigagule und einen Besuch im Nourish Eco Village, wodurch Tourismuseinnahmen in lokale Bildung, Kompetenzentwicklung und den Schutz vor Wilderei fließen.