

Fliegen Sie zum Flughafen George (GRJ), etwa eine Stunde Flugzeit von Kapstadt oder Johannesburg. Anschließend erfolgt ein 35- bis 45-minütiger Straßentransfer zum Reservat. Alternativ können Sie selbst etwa vier Stunden von Kapstadt oder Gqeberha entlang der N2 fahren.
Bei vier Suitenkategorien hängt die Wahl von der Höhe und der Aussicht ab. Unsere Gäste schwärmen von den unteren, flussseitigen Zelten (Deluxe und Super Deluxe), wo Tiere nur wenige Meter unter Ihrem Deck am Wasser trinken und einige über einen eigenen privaten Bootsanleger verfügen. Die kürzlich renovierten Superior-Suiten bieten modernste Ausstattung mit Smart-TVs und Doppelverglasung für ganzjährigen Komfort, während die Luxury Tented Suites den Flussblick gegen weite Bergaussichten und eine Kaminlounge eintauschen. Alle Suiten sind über erhöhte Holzstege mit der Haupt-Lodge verbunden.
Das Fireplace Restaurant serviert herzhafte, authentische südafrikanische Küche in einem offenen Speisesaal, der sich auf eine Holzterrasse über dem Fluss öffnet. Die Mahlzeiten sind Teil der Vollpension- und All-Inclusive-Preise, mit Abendessen am Kamin, Frühstück am Fluss und Sundownern während der Pirschfahrten.
Kleidung im Zwiebelschicht-Prinzip für warme Tage und kühle Morgenstunden, eine warme Jacke und Mütze für Pirschfahrten im offenen Fahrzeug im Winter, neutrale Farben für den Busch, geschlossene Schuhe für Wanderungen und Reitsafaris, Sonnenhut, Sonnencreme und Fernglas, sowie Badekleidung für die Pools und das Spa. Hier sind keine Malariaprophylaxe erforderlich.
Bleiben Sie zwei Nächte und Sie können eine Pirschfahrt gegen eine Reitsafari tauschen. Bleiben Sie eine dritte Nacht und tauschen Sie eine Fahrt gegen eine kostenlose einstündige Spa-Massage. Fragen Sie nach einem unteren, flussseitigen Zelt für Wildtierbeobachtungen direkt unter Ihrem Deck. Und da Sie sich zwischen George und Mossel Bay befinden, lässt es sich wunderbar mit dem Rest der Garden Route kombinieren, von den Höhlen von Oudtshoorn bis zur Lagune von Knysna.
Ein familiengeführtes, privat betriebenes Reservat von rund sechstausend Hektar geschütztem Fynbos- und Flusslebensraum. Die Zelt-Lodge wird an sonnigen Tagen mit Solarenergie betrieben und kauft lokal ein, um die umliegende Gemeinde zu unterstützen. Die laufende Arbeit konzentriert sich auf die Wiederansiedlung und den Schutz endemischer Arten, wobei blühende Lebensräume nun schwer fassbare Bewohner wie den Karakal neben dem frei lebenden Steppenwild und den Großkatzen des Reservats unterstützen.