

Etwa 60–90 Minuten Fahrt (auf Schotterstraßen) vom Hoedspruit Eastgate Airport (HDS) entfernt, der von Johannesburg und Kapstadt aus angeflogen wird. Alternativ 2–3 Stunden vom Kruger Mpumalanga International Airport (KMIA) oder Hazyview, oder eine 6,5- bis 7-stündige Anreise mit dem eigenen Auto ab Johannesburg (empfohlene Route über Polokwane auf der N1).
Bei acht Suiten fällt die Wahl leicht: Die sieben Riverbed Suites sind die erste Wahl. Jede bietet ein Kingsize-Bett (in zwei Einzelbetten umwandelbar), ein Bad mit Doppelwaschbecken, separatem WC, Badewanne sowie Innen- und Außendusche. Das Highlight ist die private, umlaufende Terrasse mit eigenem beheizten Tauchbecken über dem trockenen Flussbett. Die Familiensuite bietet zusätzlich ein zweites Schlafzimmer, zwei Badezimmer und einen privaten Garteneingang mit Blick auf das beleuchtete Wasserloch – ideal für Familien. Für Familien oder Gruppen von bis zu acht Personen lassen sich vier Riverbed Suites zur exklusiven Riverbed Villa zusammenlegen, die über einen privaten Lodge-Pool, einen Wohnbereich, einen eigenen Essbereich und ein dediziertes Safari-Fahrzeug verfügt.
Kulinarik im Innen- und Außenbereich an zwei Hauptstandorten mit weitem Blick auf den Busch und das Wasserloch – vom Frühstück am Vormittag auf der Terrasse bis hin zu Mittagessen, Nachmittagstee und Abendessen auf der Terrasse oder am Feuer in der Open-Air-Boma über dem Flussbett (wetterabhängig). Eine Bar und eine gut sortierte Lounge stehen ebenfalls zur Verfügung.
Neutrale Safari-Kleidung im Zwiebelprinzip, ergänzt durch eine warme Jacke und Mütze für die kalten Morgenfahrten in offenen Fahrzeugen (Mai–August; elektrische Heizdecken sind in den Zimmern vorhanden). Für den heißen Sommer empfiehlt sich leichtere Kleidung. Zudem: festes Schuhwerk, Sonnenhut, Sonnenschutz, Fernglas, Insektenschutzmittel, Malariaprophylaxe sowie Badekleidung für das private Tauchbecken und die beiden beheizten Lodge-Pools.
Das Klaserie bietet das ursprüngliche, nicht kommerzialisierte Safari-Erlebnis. Als eines der größten privaten Reservate Südafrikas mit begrenzter Anzahl an Lodges und Fahrzeugen sind die Tierbeobachtungen hier noch wirklich wild und ungestört. Da es sich um ein privates Reservat handelt, dürfen die Guides abseits der Wege fahren und Nachtfahrten durchführen. Fragen Sie nach einer Riverbed Suite, um das private Tauchbecken und das Treiben am beleuchteten Wasserloch zu genießen. Die Lodge ist zudem eine der wenigen wirklich familienfreundlichen Optionen im Big-Five-Gebiet (alle Altersgruppen willkommen, allerdings gibt es keinen Kinderclub und die Pirschfahrten beginnen um 6 Uhr).
Die Simbavati Amani liegt im Klaserie Private Nature Reserve, das 1972 als Teil des Greater Kruger gegründet wurde. Das 60.000 Hektar große Gebiet grenzt im Norden offen und ohne Zäune an den Kruger-Nationalpark und im Südosten an das Timbavati, was den Wildtieren freie Bewegung im gesamten Greater Kruger ermöglicht. Das Reservat schützt nachhaltige Populationen gefährdeter Arten wie Wildhunde, Sattelstörche und Hornraben. Die Lodge selbst wurde mit Fokus auf Nachhaltigkeit erbaut: Sie wird mit Solarenergie betrieben, nutzt wassersparende Systeme und zeichnet sich durch ein umweltschonendes Design aus.